Posts mit dem Label Jamaica werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Jamaica werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 15. Mai 2011

Cook & Cocktail

Zurück von meiner Rumreise und inspiriert von Jamaica laden wir am Freitag, den 27. Mai, zu Cook & Cocktail ein. Cook & Cocktail - wir servieren ein Jamaicanisches Drei - Gang Menue und dazu die passenden Cocktails. Das Kombinieren von Cocktails und Essen haben Mike und ich bereits vor 3 Jahren begonnen nach einer längeren Pause, freuen wir uns auf diesen Abend mit Euch/Ihnen! Begrüßung mit einem Jamaica Rum Punch Banana Stew Jerk Chicken Rum Cake Wie immer beginnen wir um 20.00 Uhr. Das Menue incl. Begrüßungspunch kostet 20.- Reservieg erforderlich! Anmeldung unter dirk@drum-cigarclub.de oder SMS an 0174 99 46 591 Der Rumclub hat im Mai am 18. - 25. und 27. Mai geöffnet, ab Juni dann wieder gewohnt Mittwoch und Freitag! Achtung – neue Tel.Nr. 0174 99 46 591 Und sonst: -am 22.05. Rum, seine Geschichte, seine Cocktails – Ein Tasting durch die Welt des Rums 7 Rums, 4 Cocktails, Wasser, Brot, Urkunde, Handout, 79.- € pro Person -am 28.05. Rum und Schokolade ein harmonisches Paar Verkostung von 8 edelsten Rumsorten und 8 hochwertigen Schokoladen, 79.- € pro Person Save the Date: GERMAN RUM FESTIVAL 8. und 9. Oktober 2011 Jetzt Early Bird Ticket buchen, so lange der Vorrat reicht! www.rumfest-berlin.com/

Mittwoch, 27. Januar 2010

Deutsche Rumkultur

Mitte des 18. Jahrhunderts war Flensburg mit seinem Ostseehafen das Zentrum der Rumindustrie. Von dort wurden die Virgin Islands angelaufen und Deutschland mit Rum versorgt. 1900 wurden dann Schutzzölle für einheimische Spirituosen erhoben und damit endete der florierende Rumhandel abrupt. Die Jamaikaner fanden einen Ausweg. Sie lieferten Rum mit einem extremen Hochesteranteil unverdünnt. Diesen Rum nannte man German Flavour. Er wurde in Deutschland mit einheimischem Alkohol verschnitten und mit Flensburger Wasser auf Trinkstärke reduziert. Durch den hohen Esteranteil war der Rumgeschmack, den man gerade im Norden so mochte, trotz des Verschnitts sehr gut erkennbar. Die Firma Sönnichsen, http://www.soenni.de/ die 1946 gegründet wurde, ist eine dieser Flensburger Firmen, die sich mit Rumverschnitt beschäftigt hat. Hans A. Sönnichsen legte besonders viel Wert auf Qualität. Er hatte erkannt, dass der so genannte Pure Rum durch zusätzliche Reifung im Fass besser wird. Eine wohl letzte Gelegenheit diesen Stoff zu probieren, bietet sich mit dem Alt Flensburger Jamaica Rum Verschnitt, dem Sönnichsen Rum von 1951. Dieser Rum ist ein Blend aus 4 Sorten Jamaica Rum, die die Bezeichnungen F4, F26 und OP hatten und nach 5 Jahren Fassreifung in Jamaica von A. Sönnichsen geblendet und für weitere 28 Jahre in Eichenfässern gelagert wurden. Der ursprünglich mit 67% gelieferte Rum wurde dann mit 97% Prima Sprit und Flensburger Wasser verschnitten. Das wirklich besondere ist der Esteranteil von 1200. Es gibt narürlich noch andere Verschnitte, aber nicht mit so lange gelagertem Rum und schon gar nicht mit einem solchen Ester-Anteil. Auf den Geschmack bin auch schon wahnsinnig gespannt und heute Abend wird das Geheimnis im Rumclub, ab 20.00 Uhr gelüftet! 0177 936 93 16

Donnerstag, 21. Januar 2010

Der letzte seiner Art

Ich bin schon ganz gespannt! In kürze bekomme ich ein Paket mit einer Flasche. Der Inhalt ist vom Aussterben bedroht und ich muss ihn natürlich noch vorher probieren. Ein Flensburger Rum von 1951. Er besteht aus vier Jamaica Rums, die bereits fünf Jahre in der Karibik in Eichenfässern lagerten bevor sie in Flensburg geblendet wurden und weitere 28 Jahre im Fass verbrachten. Dieser Rum wurde bei dem IWSC Tasting (The International Wine & Spirits Competition) 2007 in London als Bester seiner Kategorie ausgezeichnet wurde. Ich werde die Flasche am kommenden Mittwoch öffnen, und vielleicht ist es ja auch ein Super Stoff für einen Mai Tai? Wer den Rum probieren möchte meldet sich bitte per Mail oder hier auf dem Blog an. Kostenbeitrag 12.-€