Mittwoch, 30. September 2009

In Berlin ist was los

In den nächsten Tagen werden wohl viele Barfreaks in Berlin zu Gast sein. Heute geht es schon los mit dem Bols Master Battle. Am Freitag haben wir eine geschlossene Veranstaltung, Samstag ist die Bar geöffnet. Sonntag dann Aufbau des BRUGAL Stand auf dem BCB und abends in den Lebensstern zum Thema Gin. Um 21.00 Uhr plaudern Phil Duff und Mike Meinke über Gin. Danach geht es in die Admirals-Bar zu den Traveling Mixologist. Die, die das überlebt haben, treffen sich dann am Montag auf dem BCB. Ich selber bin beide Tage bei Brugal zu finden. Abends ist dann um 21.00 Uhr ein Rumtasting mit Ian Burrel, ebenfalls im Lebensstern. Im Anschluss daran bin ich im Rumclub zu finden. Am Dienstag ist bei uns Noche de los Muertos, ab 22.00 Uhr geht es los!

Montag, 28. September 2009

Fernweh

So, nun bin ich also 1 Woche wieder in Berlin und auch schon wieder fleißig am Arbeiten. Aber irgendwie hat mich das Karibikfieber gepackt. Das Wetter meinte es ja noch gut mit uns und bescherte eine schöne, sonnige Woche. Natürlich gibt es auch in Bridgetown, der Hauptstadt von Barbados, viel Verkehr aber das läuft viel entspannter ab. Die Menschen lachen fast immer, sind sehr freundlich und winken einem zu, obwohl man sich nicht kennt. Das Leben erscheint einfacher und mit einem Glas Rum in der Hand sowieso. Dave Broom schreibt in seinem Buch RUM, Barbados und der Rum sind eine Einheit und zitiert einen Journalisten " Der Rum ist unabdingbar für unser Lebensgefühl". Das unterschreibe ich sofort! Ich würde, wenn ich könnte, sofort wieder in die Karibik fliegen und das nicht nur wegen meiner Leidenschaft für den Rum. Es gibt vier Destillen auf Barbados, Mount Gay, W.I.R.D., Foursquare und St. Nicholas Abbey aber darüber später mehr.

Sonntag, 27. September 2009

Montag, 21. September 2009

Erste große SUSHI NACHT im Institut für angewandte Barkultur
Am 25.09 laden die Triobar und der Rumclub zum ersten gemeinsamen Sushiabend. Ab 20.00 Uhr geht es los mit dem Sushi Buffet - ALL YOU CAN EAT - Das Buffet kostet bei verbindlicher Bestellung via Email 15,00 € für kurz Entschlossene, die spontan entscheiden 17,50 €.
Wir werden beide Bars für Euch geöffnet haben und Cocktails mit japanischen Spezialitäten und anderen Verrücktheiten anbieten. Eman, der Rohe Botschafter, unser geliebter Sushimeister, wird sich in gewohnter Qualität um die japanischen Roellchen kümmern. Die drei Meister “mitten aus dem Wald“ freuen sich auf Euch.

Alles hat ein Ende, leider auch der Urlaub

Ein traumhafter Urlaub ist zu Ende. Barbados ist eine tolle Insel, die Menschen sind sehr freundlich, der Rum ist lecker und der frische Fisch, naja was soll ich sagen........... Mehr in den nächsten Tagen!

Dienstag, 1. September 2009

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Normalerweise würde ich über meine Urlaubsplanung ja nicht berichten, in diesem Fall mache ich mal eine Ausnahme. Gekoppelt mit dem Urlaub ist natürlich auch das Thema Rum. Barbados hat wohl die älteste Rumgeschichte, die 1637 beginnt. Destillen besuchen ist ja kein Problem, aber natürlich bin ich nicht an einer einfachen Touri-Führung interessiert. Also habe ich die Destillen angeschrieben und um einen Termin gebeten. Noch ein bisschen das Netzwerk angezapft und es hat geklappt. Jetzt habe ich vier Termine, auf die ich mich schon riesig freue. Unter anderem werde ich Richard Seale kennen lernen, einen der ganz großen im Rum-Buisness. Barbados ist nicht besonders groß, ca. die Hälfte von Berlin, dafür gibt es aber rund 1000 Rum Shops, das muss der Himmel auf Erden sein. Eventuell werde ich von unterwegs berichten, ansonsten nach meiner Dienstreise, falls ich überhaupt wieder komme;)

Donnerstag, 27. August 2009

H.Upmann Magnum 48

H.Upmann Magnum 48 (Ringmass 48 x 110 mm Länge). Eine Zigarre zwischen sanfter und mittelkräftiger Stärke. Diese Habano hebt sich durch seine delikaten Aromen ab. So lautet die offizielle Beschreibung. Gestern haben wir sie im kleinen Kreis verkostet. Von den sechs Rauchenden waren fünf sehr angetan. Die Zigarre ist eher auf der milden Seite mit einer angenehmen Süße. Vom Beginn an machte sie spaß und wurde geraucht, bis man sie nicht mehr zwischen den Fingern halten konnte. Eine Zigarre hatte Probleme mit dem Abbrand, zog schlecht und schmeckte deshalb auch nur bitter und scharf. Dazu habe ich einen Murray McDavid Guyana 13-Years-Old genossen, der ein Syrah-Fass Finish hat, vermixt in einem Manhattan hat er sich ein weiteres mal als perfekter Partner präsentiert.