Donnerstag, 15. Dezember 2011

Hot Buttered Rum & Stolle im Rum Depot

Es weihnachtet sehr....

Das Rum Depot lädt zu Hot Buttered Rum und hausgebackener Stolle ein, damit Sie genussvoll in aller Ruhe nach dem passenden Weihnachtsgeschenk stöbern können und erhalten obendrein einen Rabatt von 5%.
Im Angebot finden Sie 300 Sorten Rum, mehr als 20 Cachasas, edle Schokolade, Gutscheine für Tastings und die neuesten Bücher zum Thema Rum.

Wir freuen uns, Sie am
22. und 23. Dezember von 12:00 bis 20:00 Uhr
im RUM DEPOT
Apostel-Paulus-Straße 35
10823 Berlin

zu begrüßen und mit Ihnen ein paar schöne und besinnliche Stunden zu verbringen.

An den anderen Tagen haben wir für Sie
Dienstag bis Freitag von 12:00 bis 19:00 Uhr
kommenden Samstag (17. Dezember) von 12:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Dirk Becker und Team



Montag, 7. November 2011

Die nächsten Termine im Rumclub

Liebe Genussfreunde,
es ist viel passiert in den letzten Wochen.

Das erste GERMAN RUM FESTIVAL ist erfolgreich vollbracht!

Parallel dazu habe ich das RUM-DEPOT in der Apostel-Paulus-Str. 35 in Schöneberg, im Akazien Kiez eröffnet. Das RUM-DEPOT wird nun, als Berlins einziges Fachgeschäft für Rum, den Durst der Fangemeinde für Flüssiges aus Zuckerrohr stillen. Künftig werden regelmäßig Tastings angeboten.


Hier die nächsten Termine:

-12.11. Rum und Zigarrenseminar
Drei Zigarren und 7 Rums in der Verkostung und jede menge Hintergrundwissen zu den beiden Themen! Mehr dazu


-18.11. Unser Sushi Meister ist auf Formel 1 Tour und wir nutzen die Gelegenheit ein weiteres Coock and Cocktail im Rumclub anzubieten!
Das Thema wird diesmal Brasilien sein, und wir werden neben den drei Gängen nicht nur eine richtige Caipirinha mixen!


18.11.2011 im Rumclub / Triobar
Beginn 20:00 Uhr, 3 Gänge 16.- €, exklusive der Getränke
Anmeldung unter dirk@drum-cigarclub.de oder per SMS unter 0174 99 46 591


-Am Freitag, den 25.11. bleibt der Rumclub geschlossen, da sind wir auf dem Bundespresseball.


-29.11. gemütlicher Smoke im Rum Depot mit der neuen Juan Lopez - Distinguidos (Edición Regionales 2011) und kubanischem Rum.
Die Zigarre und ein Rum zur Begrüßung 12,80 €.
Die Plätze sind begrenzt!


-10.12. Rum und Schokoladen Tasting
Beginn 14:30 Uhr.
8 Schokoladen werden mit 8 Rums verkostet, dazu gibt es Wissenswertes und Anekdoten.
Mehr Infos


Montag, 3. Oktober 2011

Hampden Estate

Einem der am besten gehüteten Geheimnisse der internationalen Welt des Rums auf der Spur …

HIERZULANDE FINDET MAN die guten Tropfen nur von unabhängigen Abfüllern wie zum Beispiel ›Cadenheads‹, ›Bristol‹ oder ›Berry Brothers‹, allerdings immer seltener. Er wird von Rum- Kennern gesucht, und dabei tun sie derart geheimnisvoll, als ginge es darum, den heiligen Gral zu finden. Die Rede ist von alten Rums der Brennerei ›Hampden Estate‹.

BEI MEINER LETZTEN JAMAIKA-REISE hatte ich das Glück, die Destillerie ›Hampden Estate‹ besuchen zu können. Da die verstaatlichten Destillerien auf Jamaika nicht gerne gezeigt werden –
lediglich bei Appleton gibt es Besuchertouren –, war es schwierig, den richtigen Kontakt zu finden. Endlich, nach Monaten sowie etlichen E-Mails und Telefonaten, stand die Verabredung. Das Treffen könnte man auch als konspirativ bezeichnen! Als Treffpunkt wurde eine Autobahnabfahrt unter einer Brücke ausgemacht. Kaum waren wir angekommen hielt hinter uns ein großes Auto, aus dem die beiden Hussey Brüder ausstiegen und uns aufforderten ihnen zu folgen. Auffällig war, dass kurz vorher ein Polizeiwagen auf der anderen Seite hielt und uns zu beobachten schien. Außerdem war noch ein zweites Auto von Everglades Farm als Begleitschutz dabei. Im kleinen Konvoi fuhren wir also los, dazu muss man sagen, dass Auto fahren auf Jamaika kein Vergnügen ist. Nach einer halbstündigen Fahrt die gefühlt mindestens doppelt so lange dauerte, wurden wir belohnt.

BEVOR MAN DIE DESTILLERIE sehen kann, kann man sie riechen – unglaublich, wie rumgeschwängert die Luft in einem Umkreis von fünfhundert Metern sein kann. Wir fuhren also auf das Gelände – und mein erster Gedanke war: »Über diesen Ort muss Captain Morgan gerade eben mit seinen Mannen hergefallen sein.« Ruinen, bis auf die Grundmauern niedergebrannt, und Maschinen, die aussahen, als wären sie auf einem Schrottplatz abgestellt. Allerdings hatte dieser Anblick auch seinen Reiz, erhöhte er doch meine Spannung auf die Geheimnisse, die ich hier zu entdecken hoffte.

Das Gebot der Stunde: Aus Ruinen auferstehen
DER DESOLATE ZUSTAND, der sich bei unserer Ankunft offenbarte, ist zurückzuführen auf die fatale Misswirtschaft der letzten Jahrzehnte, als ›Hampden‹ immer mal wieder über längere Zeit verstaatlicht war. Der Vater von Andrew und Percy Hussey konnte das nicht mehr mit ansehen, und so kaufte er im Jahre 2009 ›Hampden Estate‹ sowie die Zuckerrohrfelder von Long Pond. Allerdings stellte sich schnell eines heraus: Damit war es nicht getan. Noch eine Menge Arbeit und eine weitere Investition von rund sechs Millionen US-Dollar waren nötig, um hier wie-
der alles auf Vordermann zu bringen. Wenn man sieht, wie hier einst gearbeitet wurde, erklärt sich auch, warum es auf Jamaika nur noch sechs Destillerien gibt. Profitabel konnte man jedenfalls so nicht arbeiten – kein Wunder, dass bestimmte Anlagen nur ungern gezeigt werden. DIE FAMILIE HUSSEY IST DABEI, alles wiederherzustellen und aus dem Schrottplatz eine Art produzierendes Museum entstehen zu lassen. Sie versucht, so viele Maschinen und Geräte wie möglich zu restaurieren, sucht auf der ganzen Insel nach Teilen und Maschinen, und nur das, was nicht zu reparieren ist, wird ersetzt. Ein Mammutprojekt.

WAS ABER MACHT den Rum dieser Destillerie so besonders? Es kann nicht die Art und Weise sein, wie er produziert wird, denn das geschieht noch genau wie vor zweihundertfünfzig Jahren. Speziell wir Deutschen haben eine besondere Affinität zu jamaikanischem Rum – schließlich sind
der gute alte ›Pott‹ wie auch der ›Hansen‹, um nur die beiden wohl bekanntesten Marken zu nennen, genau aus diesem Stoff entstanden. NACHDEM IM DEUTSCHLAND des 18. Jahrhunderts zum Schutz der einheimischen Industrie die Zölle stark erhöht wurden, lohnte der Kauf von jamaikanischem Rum nicht mehr. Allerdings war genau dieser Rum sehr beliebt, der vor allem über Flensburg, das damals zu Dänemark gehörte, zu uns kam. Auch in Jamaika stand man vor einem Dilemma, und es wurde fieberhaft nach einer Lösung gesucht. Not macht bekanntlich erfinderisch: Der Rum wurde von nun an unverdünnt in der höchstmöglichen Alkoholstärke und mit dem höchstmöglichen Aroma verkauft, also praktisch als Konzentrat. Das wurde dann mit Neutralalkohol und Wasser verdünnt, und so konnte man aus einem Fass Rum, das man bezahlt und verzollt hatte, verdammt viele Fässer entstehen lassen. Der Siegeszug des jamaikanischen Rums konnte sich fortsetzen.

UM EINEN SO EINMALIGEN RUM, wie er bei ›Hampden Estate‹ produziert wird, bedarf es vieler Arbeitsschritte. Zunächst muss die Melasse extrem lange fermentiert werden, was hier, eingeleitet mit einer eigens gezüchteten Hefe, lange zwei Wochen dauert. Bei diesem Herstellungsschritt wird der Grundstein für jenes einzigartige Aroma gelegt, das wir gerne mit Weihnachten und mit Grog in Verbindung bringen. Zur Fermentation werden außerdem Skimming, also der Schaum, der bei der Fermentation entsteht, und Dunder dazugegeben, jene Substanz, die sich während der Fermentation am Boden absetzt, das heißt: Es werden immer Stoffe aus dem vorherigen Durchlauf verwendet – ein enormer Aufwand (und einer, der höchst selten betrieben wird). Der Dunder wird übrigens unter freiem Himmel in Gruben aufbewahrt, die nur mit Stroh abgedeckt sind. Niemand weiß, wie tief diese Gruben sind, und es nicht geraten, das auf eigene Faust herausfinden zu wollen. DER ENORME AUFWAND, der hier betrieben wird, geht aber noch weiter. In einige Fässer wird einheimisches exotisches Obst gegeben, das im Laufe der Zeit darin vergärt und später dem Rum zugesetzt wird. Alles wie vor zweihundert- fünfzig Jahren. Selbst die Fässer sind teilweise so alt.

WENN DIE LANGWIERIGEN PROZESSE abgeschlossen sind, ist die Destillation an der Reihe. Sie wird in den alten Pot Stills vollzogen und trägt einen weiteren Teil zur Intensität des Rums bei. Zur Verfügung stehen insgesamt drei Pot Stills, zwei alte und eine neue. An diesen Pot Stills befinden sich jeweils zwei Kolben für die sogenannten hohen und tiefen Weine. Ist die Destillation abgeschlossen, werden die Destillate auf bekannte und übliche Weise gelagert.
ALS DIE FAMILIE HUSSEY ›Hampden‹ übernahm, war kein gelagerter Rum mehr vorhanden, und so fängt man jetzt praktisch bei Null an. Zur Zeit werden deshalb zwei neue Lagerhäuser gebaut, um den jungen Rum überhaupt lagern zu können.

NA JA, NICHT GANZ BEI NULL, denn den ersten Rum gibt es schon. ›Rum Fire‹ heißt er, ist ein Overproof mit 63 Volumprozent und typisch für Jamaika. Er wartet mit einer unglaublich inten- siven Nase von überreifer Banane und exotischen Früchten auf – und riecht übrigens genauso wie die Luft auf dem Gelände. Sicher nicht für jedermann zum pur Trinken, obwohl das gut geht, dafür aber ein toller Rum zum Mixen, für Drinks wie beispielsweise ›Mai Tai‹ und einen kräftigen ›Daiquiri‹.

DER ZUKUNFT VON ›HAMPDEN‹ kann man entspannt entgegensehen. Ich jedenfalls freue mich schon auf die ersten gelagerten und geblendeten Abfüllungen. In Deutschland wird er sich übrigens zum ersten Mal auf dem ›German Rum Festival‹ präsentieren, zu dem die Familie Hussey eigens anreist.






Freitag, 23. September 2011

Alle Information auf GERMAN RUM FESTIVAL

Tastings - Seminare - Workshops am Samstag, den 8.Oktober 2011

Wie der Rum nach Preußen kam – Eine getränkehistorische Reise in die Geschichte Berlins mit Peter Eichhorn.
11:30 bis 12:30 Uhr, deutsch, Tasting Area 1

Dos Maderas Masterclass – Dirk Becker, Rum Botschafter, erklärt was es mit Double Crianza und 5+5 auf sich hat, Verkostung der einzelnen Stufen im Blend!
12:30 bis 14:30 Uhr, deutsch, Tasting Area 1

Bacardi im Gespräch mit dem Masterblender
Rum stories and anecdotes of a masterblender
Jose Sanchez Gavito wird ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern wie er in den letzten 30 Jahren BACARDI Rum hergestellt hat.
14:30 bis 16:30 Uhr, englisch, Tasting Area 1

Doorly´s Rum / RL Seale & Co
Richard Seale, Eingentümer, Master Destiller und Blender wird über seinen Rum erzählen und mit Ihnen verkosten!
15:00 bis 17:00 Uhr, englisch, Tasting Area 2

Zacapa Masterclass
Torsten Bechmann, Brand Ambassador, wird vom legendären Rum aus Guatemala berichten.
16:30 bis 17:30 Uhr, deutsch, Tasting Area 1

Pampero Masterclass
Torsten Bechmann, Brand Ambassador, stellt den bekanntesten Rums Venezuelas vor.
17:30 bis 18:30 Uhr, deutsch, Tasting Area 1
Die Botschafter geben sich die Ehre

Jan Wilhelm Buhrmann – Sherry Botschafter und Dirk Becker – Rum Botschafter erzählen über Sherry, das Solera-System und wie der Rum in die Solera kam.
18:30 bis 19:30 Uhr, deutsch, Tasting Area 1

Außerdem!
Tiki Cocktail -Wettbewerb
Der Wettbewerb um den besten Tiki Cocktail wird auf der Bühne ausgetragen!
16:00 Uhr, Bühne


Tastings - Seminare - Workshops am Sonnstag, den 9.Oktober 2011

Rhum Clément Masterclass
Anhand von natürlichen Aromen werden Sie die verschiedenen Geschmackswelten der kompletten Produktpalette von Rhum Clément entdecken.
Karsten Kuske - Brand Ambassador Giffard und Jörg Kalinke - Press Release Manager Giffard begleiten Sie in die Aromenwelt.
 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr, deutsch, Tasting Area 1

Rum vs. Whisky ein Blindtasting der besonderen Art
Bernhard Schäfer Whisky Experte, Mitglied im ISWC und Dirk Becker Rum Experte und Mitglied im International Rum Expert Panel räumen mit ein paar Vorurteilen auf.
12:00 bis 14:00 Uhr, Tasting Area 2

Rhum Agricole, der Rum mit dem H
Torsten Bechmann, viel gereister Seemann, Betreiber einer Barschule und leidenschaftlicher Rum Sammler, erzählt über Rhum aus Martinique und seiner letzten Reise dorthin.
13:00 bis 14:00 Uhr, deutsch, Tasting Area 2

Mount Gay Masterclass
Chesterfield Browne, World Brand Manager der ältesten Rum Marke aus Barbados, verkostet und mit Ihnen alle Qualitäten und erzählt über Rum, seine Geschichte und natürlich Mount Gay.
13:00 bis 15:00 Uhr, englisch, Tasting Area 1

Ron Matusalem Masterclass
Hugh Bernard – Europa Manager – führt durch das Tasting und berichtet vom Rum aus der Dominikanischen Republik und seinen Cubanischen Wurzeln!
15:00 bis 17:00 Uhr, englisch, Tasting Area 1

Zombie Cocktail Seminar
Die Tiki Legende Beach Bum Berry. , Autor mehrere Bücher zum Thema Tiki und in der ganzen Welt Vortragender Tiki Botschafter, erzählt wie der Cocktail entstanden ist und weiht Sie in die Geheimnisse der Zutaten ein.
17:00 bis 19:00 Uhr, englisch, Tasting Area 1


Time is running - also schnell ein Ticket besorgt! Tageskarte 20.- € oder 2 Tageskarte 38.- € zzgl. VVK einfach auf nanoticket klicken, registrieren und das Ticket kommt per Mail oder das Handy!
Natürlich auch an der Tageskasse erhältlich!

Sonntag, 18. September 2011

Rum und Schokolade im Schlosshotel Grunewald


Rum und Schokolade im Schlosshotel Grunewald!
Das Schlosshotel Grunewald öffnet seine Bar für ein ganz besonderes Event:
Rum trifft Schokolade! Dirk Becker reist mit exquisiten Rums in das luxuriöse Hotel und stellt eine außergewöhnliche Auswahl verschiedener Marken zur Verkostung bereit.
Volker Fuhrwerk, Chef de Cuisine, wird sieben kleine Köstlichkeiten abgestimmt auf die jeweilige Spirituose kredenzen:
Marinierte Meeräsche mit weißer Schokolade und Quittenessig,
Fenchelconfit mit Anisschokolade und gegrillter Paprika,
Wildschweinbäckchen mit Sellerie, Pfefferkirschen und Schokoladensauce,
Kürbissorbet mit Rum und schokolierten Kürbiskernen,
Mini Burger mit Schokolade und Trüffel,
Exotischer Obstsalat mit Kokos-Schokoladenschaum,
Schokoladengateau mit Passionsfrucht.
Begleitende Rums sind u.a. Zafra Master Reserve 21 aus Panama, Zacapa aus Guatemala, Opthimus 21 aus der dominikanischen Republik.
Termin: 27. September 2011 um 19:30 Uhr in der Bar des Schlosshotel Grunewald
Preis pro Person für das Amuse Bouche-Menü inklusive sieben Rums und Wasser 49.-€ Verbindliche Anmeldung: Schlosshotel Grunewald, Brahmsstraße 10, 14193 Berlin,
Telefon: 030 895 84 0 oder dirk@drum-cigarclub.de

Freitag, 16. September 2011

Zombie Seminar mit der Tiki Legende

Am Sonntag, den 9. Oktober hält Beach Bum Berry, die Tiki Legende aus den USA, ein Zombie Seminar für die Besucher des GERMAN RUM FESTIVALS!
Zombie Seminar im Maikai, Florida


Der Beach Bum erzählt die wirkliche Geschichte des legendären Zombies! Und natürlich kann man ihn auch probieren! Das Ticket für das Seminar kann man online für 11.- € ordern, und natürlich gilt es nur in Verbindung mit einer Eintrittskarte zum RUM FESTIVAL!


Das Online Tagesticket, für das GERMAN RUM FESTIVAL kostet incl. VVK 22.-€, das 2-Tagesticket incl. VVK 41,80.-€.

Tickets, die vor Ort an der Tageskasse gekauft werden, kosten 25,- € bzw. 45,- €.
Keine Abgabe von Tickets an Jugendliche unter 18 Jahren!
Im Eintritt enthalten ist Ihr persönliches Nosing Glas, eine Rum-Rations-Karte, wie früher die Matrosen auf den Schiffen der Royal Navy, gegen deren Vorlage Sie sieben, kostenlose, Rumproben mit je 1cl erhalten. An jedem Stand wird eine Auswahl zur Verkostung für Sie bereitgehalten. Fast alle Seminare sind im Preis enthalten!
Außerdem: Live Musik, Cocktails, Tiki Wettbewerb, Siegerehrung des ersten deutschen Rum Tastings. Über 80 Rums und Cachas wurden für die Blindverkostung eingereicht, die von einer internationalen Jury bewertet werden.

Donnerstag, 8. September 2011

"Rumiges Menue im Restaurant Lochner"



Anlässlich des ersten GERMAN RUM FESTIVAL laden Gerlinde & Andreas Lochner zu einem besonderen Menü-Abend in ihr Restaurant am Lützowplatz. Die Hauptrolle an diesem Abend übernimmt die vielfältigste Spirituose der Welt: Rum. 
Für die Vielfalt auf dem Teller haben sich die beiden Gastronomen Berlins bekanntesten Koch in Sachen Rum eingeladen: Thomas Kurt aus dem Restaurant E.T.A. Hoffmann. Gemeinsam haben Andreas Lochner und Thomas Kurt ein besonderes Menü mit für ein exquisites Geschmackserleben ersonnen, welches ausschließlich von legendären wie neu-entdeckten Rums begleitet wird. Im Anschluss wird der Käse-Affineur Fritz Loyd Blomeyer eine kleine Käsevariation zur Verkostung bereit stellen. Das begleitende Rum-Menü moderiert Dirk Becker. Der international bekannte Rum-Connaisseur ist Ideengeber und Veranstalter der ersten deutschen Rum-Messe, die im Oktober 2011 in Berlin stattfindet. Gemeinsam werden die vier Herren um die Gastgeberin Gerlinde Lochner-Kern für einen genussreichen wie interessanten Abend sorgen!
Wir freuen uns, Sie am Freitag, den 30. September 2011 um 19:00 Uhr im Restaurant Lochner begrüßen zu dürfen! 

Menü & Rum

Empfang
Nationalgetränk von Mauritius - Ti Punch

Amuse Bouche Lachstatar, Mango, Chili, Limette 
Banks Five Island Rum

Roh marinierter Thunfisch mit Curry auf Karottencarpaccio und Kürbis
Pampero Seleccion 1938
Rotbarbe auf Bananenbrot und Chutney von grünen Tomaten
Plantation Guadeloupe - 1998 Single Cask Rum

Stopfleberterrine mit Blutwurst und Rumrosinen
Dos Maderas Anejo PX 5+5 Doppelmagnum

Kalbsschulter glaciert mit Rumpflaumen, karamellisiertem Spitzkohl und PolentaZafra Rum - Master Reserve 21 Jahre

Schokolade trifft Rum
Matusalem Rum - Gran Reserva 23 Jahre

Käse von Fritz Loyd Blomeyer
korrespondierende Rums
Menü & Rum pro Person 89 Euro Inkl. Wasser, Kaffee

Anmeldung: Restaurant Lochner Lützowplatz 5 10785 Berlin Telefon: 030 23 00 52 20 Email: info@lochner-restaurant.de oder dirk@drum-cigarclub.de

GERMAN RUM FESTIVAL BERLIN 8. Und 9. Oktober 2011 www.rumfest-berlin.com